Für Hamburg, Norderstedt, Ahrensburg, Bargteheide, Henstedt-Ulzburg, Quickborn, Kaltenkirchen, Glinde, Halstenbek, Bad Oldesloe, Schenefeld, Pinneberg, Reinbek, Wentorf bei Hamburg, Bad Segeberg und darüber hinaus.
Barrierefreiheit beginnt nicht erst an der Haustür, sondern bereits bei Zugängen, Wegen und den ersten Stufen. Wir prüfen vorhandene Höhenlagen, Türanschläge, Einfahrten und Gehwege und entwickeln daraus eine sinnvolle Wegeführung ohne unnötige Kanten. Wo heute noch Stolperstellen oder zu steile Übergänge vorhanden sind, planen wir tragfähige und dauerhaft nutzbare Lösungen.
Dazu gehören abgesenkte Borde, saubere Übergänge zwischen Hof und Gehweg, ausreichend breite Bewegungsflächen und eine sinnvolle Kombination aus Gefälle und Entwässerung. Wir achten darauf, dass Wasser zuverlässig abläuft, ohne das Begehen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen zu erschweren. So entstehen Wege, die sowohl alltagstauglich als auch normorientiert sind – im privaten Umfeld ebenso wie an Praxen, Büros oder kleinen Gewerbestandorten.
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Dicht-Bau Nord
Trilluper Weg 27
22397 Hamburg
info@db-nord.de
Barrierefreie Wege & Übergänge in Hamburg, Norderstedt, Ahrensburg, Bargteheide, Reinbek, Glinde, Barsbüttel, Pinneberg, Wedel, Quickborn, Halstenbek & Schenefeld.
Im ersten Schritt verschaffen wir uns einen Überblick über die vorhandenen Höhenverhältnisse und die typische Nutzung: Wo kommen Besucher an, wo wird geparkt, welche Tür ist der Haupteingang, werden Hilfsmittel wie Rollstühle oder Rollatoren regelmäßig genutzt? Auf dieser Basis entwickeln wir ein Konzept, das Gefälle, Übergänge und Beläge aufeinander abstimmt.
Abgesenkte Bordsteine, flache Rampen statt Einzelstufen und klar erkennbare Kanten sorgen dafür, dass Wege sicher und intuitiv begehbar sind. Wo nötig, ergänzen wir taktile Elemente oder kontrastierende Belagsstreifen, damit auch sehbeeinträchtigte Personen sich besser orientieren können.
Bei der Ausführung achten wir auf eine gleichmäßige Ebenheit der Oberflächen, ausreichend breite Bewegungszonen und rutschhemmende Beläge. Übergänge zu Türen, Terrassen oder Stellplätzen werden so ausgebildet, dass sich keine Stolperkanten bilden und Hilfsmittel problemlos überwinden können.
Alle Arbeiten werden in nachvollziehbarer Handwerkerqualität ausgeführt. Wo es sinnvoll ist, dokumentieren wir Höhen und Gefälle, damit später eindeutig nachvollziehbar bleibt, wie die barrierearmen Übergänge aufgebaut sind. Auf Wunsch stimmen wir die Maßnahmen mit Architekten, Fachplanern oder Vermietern ab.
Barrierearme Wege und Übergänge erhöhen Sicherheit, Komfort und Nutzbarkeit für alle Personen. Mit durchdachter Planung, passenden Belägen und sauber ausgeführten Details vermeiden wir Stolperstellen und schaffen Zugänge, die langfristig funktionieren.
Wir verbinden praktische Erfahrung im Pflaster‑ und Wegebau mit den Anforderungen an barrierearme Gestaltung. So entstehen Lösungen, die sich in den Alltag integrieren lassen, ohne den Charakter des Hauses oder der Außenanlagen zu verändern. Auf Wunsch beraten wir Sie auch zu kleineren Anpassungen, mit denen sich bereits viel verbessern lässt.


Barrierearme Wege und Übergänge sollen möglichst vielen Menschen die sichere Nutzung eines Grundstücks ermöglichen. Dazu gehören möglichst stufenlose oder nur geringfügige Niveauunterschiede, ausreichend breite Bewegungsflächen sowie gut erkennbare Kanten. Wichtig ist auch eine passende Oberfläche, die rutschhemmend ist und sich mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen gut befahren lässt. Wir betrachten das gesamte Umfeld – vom Stellplatz über den Gehweg bis zum Hauseingang – und entwickeln daraus eine durchgängige, gut nutzbare Wegeführung.
Besonders lohnend ist eine barrierearme Anpassung dort, wo täglich viele Wege zurückgelegt werden: Hauseingänge, Zugänge zu Praxen oder Büros, Stellplätze für Besucher, Wege zu Müllstandorten oder Fahrradabstellplätzen. Auch im Umfeld älterer oder gesundheitlich eingeschränkter Bewohner erhöhen stolperarme Wege die Sicherheit deutlich. Oft genügt es, einige kritische Punkte – etwa Stufen vor Türen oder hohe Bordsteine – gezielt zu entschärfen, um die Nutzbarkeit spürbar zu verbessern.
Nicht in jedem Fall ist ein vollständiger Neubau aller Flächen nötig. Häufig lassen sich vorhandene Wege und Hofflächen gezielt anpassen: zum Beispiel durch abgesenkte Borde, den Rückbau einzelner Stufen, das Anheben von Teilflächen oder das Ergänzen kleiner Rampen. Entscheidend ist, dass der Aufbau trotz Eingriffen stabil bleibt und Entwässerung sowie Frostsicherheit weiterhin funktionieren. Wir prüfen vor Ort, welche Maßnahmen wirtschaftlich und technisch sinnvoll umsetzbar sind.
Für barrierearme Außenbereiche eignen sich in der Regel Betonpflaster oder Plattenbeläge mit möglichst glatter, aber rutschhemmender Oberfläche. Naturstein kann ebenfalls eingesetzt werden, wenn Formate und Bearbeitung zur Nutzung passen. Wichtig ist eine gleichmäßige Fugenbreite, ein sauberer Zuschnitt an Rändern und eine Verlegung, die keine ausgeprägten Kanten oder Versätze erzeugt. Wir beraten Sie zur Materialwahl und zur Kombination bestehender und neuer Beläge.
Auch bei barrierearmen Wegen muss Wasser zuverlässig ablaufen. Wir planen Gefälle so, dass sie im Alltag kaum wahrnehmbar sind, aber trotzdem funktionieren. Übergänge zu Entwässerungsrinnen, Hofabläufen oder angrenzenden Flächen werden so ausgebildet, dass keine Stolperkanten entstehen. Wo erforderlich, ergänzen wir zusätzliche Entwässerungselemente oder passen die Lage vorhandener Einläufe an, damit barrierearme Wege und funktionierende Entwässerung zusammenpassen.
Bordsteine und Kanten dienen der Führung von Wegen und der seitlichen Sicherung von Belägen, können aber gleichzeitig hinderlich sein. Wir entscheiden im Einzelfall, wo abgesenkte Borde sinnvoll sind, wo taktile Kanten zur Orientierung benötigt werden und wo Kanten vollständig entfallen können. Ziel ist eine sichere Nutzung ohne Stolperstellen, bei der Beläge dennoch dauerhaft seitlich gehalten und Entwässerungskonzepte eingehalten werden.
Bestehende Stufen lassen sich häufig durch Rampenlösungen ersetzen oder ergänzen. Dabei achten wir auf ein möglichst geringes Gefälle, einen geeigneten Belag und ausreichend Platz zum Rangieren. Wo der Platz an engen Bestandsgebäuden begrenzt ist, suchen wir nach pragmatischen Kompromissen, die Alltagstauglichkeit und technische Machbarkeit verbinden. Die konkrete Ausführung stimmen wir mit Ihnen und, falls nötig, mit Planern oder Behörden ab.
Der Aufwand einer barrierearmen Anpassung hängt stark von den örtlichen Verhältnissen ab. Kleine Maßnahmen wie einzelne abgesenkte Borde oder eine kurze Rampe sind oft mit überschaubarem Aufwand umsetzbar. Müssen hingegen größere Flächen neu aufgebaut oder Entwässerungssysteme angepasst werden, ist der Eingriff entsprechend umfangreicher. Wir erläutern Ihnen transparent, welche Optionen es gibt und welche Kosten und Bauzeiten zu erwarten sind.
Bei der Planung orientieren wir uns an einschlägigen Empfehlungen zur Barrierefreiheit sowie an üblichen Richtwerten zu Gefälle, Breiten und Bewegungsflächen. Gleichzeitig berücksichtigen wir die baulichen Gegebenheiten und das verfügbare Budget. Ziel ist eine praxisgerechte Lösung, die die Situation vor Ort deutlich verbessert, ohne den Rahmen zu sprengen. Wo erforderlich, stimmen wir uns mit Behörden oder Fachplanern ab.
Typischerweise beginnen wir mit einer gemeinsamen Bestandsaufnahme und einer klaren Abstimmung der Ziele: Wo genau sollen Hindernisse reduziert werden, wer nutzt die Flächen, welche Wünsche bestehen. Anschließend erarbeiten wir ein Konzept mit Vorschlägen zu Belägen, Höhenanpassungen und Entwässerung. Nach Ihrer Freigabe setzen wir die Maßnahmen in klar abgestimmten Bauabschnitten um und halten Sie über den Fortschritt auf dem Laufenden.