Für Hamburg, Norderstedt, Ahrensburg, Bargteheide, Henstedt-Ulzburg, Quickborn, Kaltenkirchen, Glinde, Halstenbek, Bad Oldesloe, Schenefeld, Pinneberg, Reinbek, Wentorf bei Hamburg, Bad Segeberg und darüber hinaus.
Feuchte Stellen, abplatzende Farbe, Ausblühungen oder Schimmel im Keller sind Symptome – nicht die Ursache. Wer nur die Oberfläche instandsetzt, riskiert, dass Schäden nach kurzer Zeit wiederkommen. Eine gründliche Ursachenanalyse ist deshalb der erste Schritt jeder sinnvollen Kellersanierung.
Wir betrachten Baukonstruktion, Abdichtung, Nutzung, Klima und Entwässerung und setzen diese Informationen in Beziehung zueinander. So können wir einschätzen, ob eher Kondensat, kapillarer Feuchteeintrag, seitlich eindringendes Wasser oder Restfeuchte aus früheren Schadensereignissen vorliegt. Erst dann empfehlen wir konkrete Maßnahmen.
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Dicht-Bau Nord
Trilluper Weg 27
22397 Hamburg
info@db-nord.de
Ursachenanalyse Kellerschäden in Hamburg, Norderstedt, Ahrensburg, Bargteheide, Reinbek, Glinde, Barsbüttel, Pinneberg, Wedel, Quickborn, Halstenbek & Schenefeld.
Zur Ursachenanalyse gehören Sichtprüfungen, das Erfassen typischer Schadensbilder und – je nach Situation – ergänzende Messungen von Feuchte, Temperatur und gegebenenfalls Salzbelastung. Wir prüfen auch, wie sich Lüftungsverhalten, Heizgewohnheiten und Nutzung der Kellerräume auf das Schadensbild auswirken.
Wichtig ist für uns, keine Lösung von der Stange anzubieten. Manchmal genügt eine Anpassung von Lüftung und Nutzung, in anderen Fällen sind Abdichtungsmaßnahmen, Drainagen oder der Neuaufbau von Bauteilen erforderlich. Wir erklären, welche Varianten in Frage kommen und welche Eingriffstiefe jeweils nötig ist.
Die Ergebnisse bereiten wir so auf, dass sie sowohl für Eigentümer als auch für weitere Fachplaner verständlich sind. Auf Wunsch erstellen wir eine schriftliche Einschätzung mit Fotodokumentation und Maßnahmenempfehlung, die als Grundlage für Entscheidungen und weitere Planung dienen kann.
Wenn wir im Anschluss an die Ursachenanalyse beauftragt werden, die Sanierung durchzuführen, fließen die Erkenntnisse direkt in unsere Ausführung ein. So bleibt der rote Faden von der Analyse bis zur Umsetzung erhalten.
Eine sorgfältige Ursachenanalyse ist die Grundlage für jede nachhaltige Kellersanierung. Sie verhindert aufwendige, aber wirkungslose Maßnahmen und sorgt dafür, dass die richtigen Schritte in der passenden Reihenfolge umgesetzt werden.
Als Betrieb mit Erfahrung in Bauwerksabdichtung, Kellersanierung und Erdarbeiten kennen wir die typischen Fehlerbilder und ihre Hintergründe. Dieses Wissen setzen wir ein, um Schäden nicht nur zu überdecken, sondern im Kern zu verstehen und gezielt zu beheben.
Ohne Ursachenanalyse besteht die Gefahr, dass nur die Symptome eines Schadens behandelt werden. Neue Anstriche oder Putze sehen zunächst gut aus, scheitern aber schnell, wenn dahinter weiterhin Feuchte einwirkt. Mit einer systematischen Analyse lassen sich die tatsächlichen Auslöser erkennen und Sanierungsschritte gezielt planen.
Wir betrachten Baukonstruktion, Abdichtungen, Entwässerung, Nutzung, Lüftungsverhalten und sichtbare Schadensbilder. Ergänzend können Messungen zur Feuchte-, Temperatur- oder Salzverteilung hinzukommen. Aus der Kombination dieser Informationen leiten wir ab, welche Mechanismen wahrscheinlich sind.
Ja, je nach Situation setzen wir Messgeräte ein – etwa zur Ermittlung von Bauteilfeuchte, Oberflächentemperaturen oder Luftfeuchte. Diese Werte werden nicht isoliert betrachtet, sondern in den Gesamtkontext eingeordnet. Sie helfen, Hypothesen zu stützen oder zu relativieren.
Kondensat tritt typischerweise an kalten Bauteilen oder Leitungen auf und hängt eng mit Luftfeuchte und Temperatur zusammen. Eindringende Feuchte zeigt sich oft als flächige Durchfeuchtung, Ausblühungen oder Feuchtegradient von außen nach innen. Wir berücksichtigen Lage, Jahreszeit, Nutzung und Messwerte, um diese Mechanismen voneinander zu unterscheiden.
Auf Wunsch erstellen wir eine schriftliche Einschätzung mit Beschreibung der beobachteten Schäden, einer Einordnung der Ursachen und Empfehlungen zu möglichen Maßnahmen. Dieser Bericht eignet sich als Grundlage für weitere Gespräche mit Planern, Versicherungen oder Behörden.
Nein, eine Entscheidung zur Sanierung muss nicht unmittelbar im Anschluss fallen. Die Ursachenanalyse soll Ihnen zunächst Klarheit verschaffen. Sie können auf dieser Basis in Ruhe entscheiden, wann und in welchem Umfang Maßnahmen umgesetzt werden sollen. Wir stehen für Rückfragen auch später noch zur Verfügung.
Es gibt Fälle, in denen mehrere Einflüsse zusammenspielen oder sich nicht in einem Termin vollständig klären lassen. Dann benennen wir offen, wo Unsicherheiten bestehen, und schlagen gegebenenfalls weiterführende Untersuchungen oder eine Beobachtung über einen längeren Zeitraum vor. Transparenz ist uns dabei wichtig.
Ja, wenn es sinnvoll ist, arbeiten wir mit Sachverständigen, Planern oder Laboren zusammen – etwa bei speziellen Fragestellungen oder strittigen Schadensursachen. So können wir sicherstellen, dass alle relevanten Fachaspekte berücksichtigt werden.
Der zeitliche Aufwand hängt vom Umfang des Schadens und der Größe des Kellers ab. Viele Ursachenanalysen lassen sich innerhalb eines Ortstermins plus Auswertung und optionaler Berichtserstellung bewältigen. Wir stimmen Umfang und Tiefe im Vorfeld mit Ihnen ab.
Ja, wir können die empfohlenen Sanierungsmaßnahmen anschließend auch ausführen. Der Vorteil: Erkenntnisse aus der Analyse fließen direkt in die praktische Umsetzung ein, und Sie haben einen Ansprechpartner von der ersten Besichtigung bis zur Fertigstellung.