Profis für Altbausanierung, Bauwerksabdichtung, Kellersanierung und Erd-& Pflasterarbeiten

Außenabdichtung von Kellerwänden – normgerechter Schutz nach DIN 18533.
Wir sanieren und erneuern Außenabdichtungen an Keller- und Sockelbereichen fachgerecht nach DIN 18533 – mit dokumentierter Ausführung, passenden Materialien und sauber ausgebildeten Details.

Außenabdichtung nach DIN 18533 – dauerhaft geschützt gegen Feuchte & Wasser.

Außenabdichtung von Kellerwänden nach DIN 18533 im Großraum Hamburg

Eine funktionierende Außenabdichtung schützt Keller- und andere erdberührte Bauteile dauerhaft vor Bodenfeuchte, Sickerwasser und zeitweilig aufstauendem Wasser. Ist die Abdichtung beschädigt oder nicht mehr funktionsfähig, entstehen typische Schadbilder wie abplatzende Putze, Ausblühungen, muffiger Geruch oder deutlich durchfeuchtete Wandbereiche. Diese Probleme lassen sich nur nachhaltig lösen, wenn die Abdichtung auf der Außenseite freigelegt, bewertet und fachgerecht erneuert wird.

Wir prüfen zunächst, welcher Lastfall nach DIN 18533 tatsächlich anliegt und wie der bestehende Wand- und Bodenaufbau aussieht. Darauf aufbauend wählen wir passende Abdichtungsstoffe – zum Beispiel mineralische Dichtungsschlämmen, flexible polymermodifizierte Dickbeschichtungen (PMBC) oder bituminöse Systeme – und stimmen diese auf den Untergrund, die geplante Nutzung und das gewünschte Schutzniveau ab.

Jetzt anfragen und eine unverbindliche Beratung zur Bauwerksabdichtung erhalten.

Dicht-Bau Nord
Trilluper Weg 27
22397 Hamburg

info@db-nord.de

Außenabdichtung (DIN 18533) in Hamburg, Norderstedt, Ahrensburg, Bargteheide, Reinbek, Glinde, Barsbüttel, Pinneberg, Wedel, Quickborn, Halstenbek & Schenefeld.

Außenabdichtung mit DBN Dichtbau-Nord

Die Wahl des Abdichtungssystems richtet sich nach dem jeweiligen Lastfall, etwa Bodenfeuchte (W1-E), nicht drückendes Wasser (W2.1-E) oder drückendes Wasser (W2.2-E). Jede Kategorie stellt eigene Anforderungen an Schichtdicken, Ausbildung der Anschlüsse und die Kombination mit weiteren Bauteilen. Wir bewerten die Situation vor Ort und planen einen Aufbau, der sich technisch sauber umsetzen und später nachvollziehen lässt.

Besondere Aufmerksamkeit gilt Fugen, Ecken und Übergängen: Rohrdurchführungen, Bodenplattenanschlüsse, Fensteröffnungen und Sockelbereiche sind klassische Schwachstellen. Wir egalisieren den Untergrund, schließen Fehlstellen und sorgen mit rissüberbrückenden, dauerelastischen Systemen dafür, dass die Außenseite langfristig dicht bleibt.

Nach der eigentlichen Abdichtung folgt der komplette Wandaufbau im Erdreich: Perimeterdämmung, Schutz- und Dränschichten werden so ausgeführt, dass sie die Abdichtung vor mechanischer Belastung schützen und anfallendes Wasser zuverlässig abführen. Wo erforderlich, ergänzen wir Dränleitungen und Kontrollschächte, damit das System auch langfristig überprüf- und wartbar bleibt.

Der Arbeitsraum wird lagenweise wieder verfüllt und verdichtet, damit keine späteren Setzungen entstehen. Alle wesentlichen Schritte – vom Freilegen über den Schichtaufbau bis zur Wiederverfüllung – werden von uns fotografisch und schriftlich dokumentiert. So ist auch Jahre später noch nachvollziehbar, wie die Außenabdichtung ausgeführt wurde.

Mit einer normgerechten Außenabdichtung nach DIN 18533 schützen Sie Ihre Bausubstanz dauerhaft vor Feuchte und Wasser. Sauber ausgeführte Details, abgestimmte Schichtaufbauten und eine vollständige Dokumentation sorgen dafür, dass Kellerbereiche trocken bleiben und Folgeschäden zuverlässig vermieden werden.

Leistungen

Als Betrieb mit Erfahrung in Bauwerksabdichtung, Erd- und Pflasterarbeiten betrachten wir Außenabdichtung, Perimeterdämmung, Dränage und Geländeoberfläche immer als zusammenhängendes System. Dadurch entstehen Lösungen, die nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf der Baustelle und im langfristigen Betrieb überzeugen.

Know-how

Feuchtigkeit in Kellerwänden stammt in vielen Fällen aus dem Erdreich. Eine rein innenseitige Behandlung kaschiert die Symptome, verhindert aber nicht, dass die Wand von außen weiter durchfeuchtet wird. Mit einer Außenabdichtung wird die Ursache an der Quelle angegangen: Wasser und Feuchte werden daran gehindert, überhaupt in das Bauteil einzudringen. Das macht diese Lösung in der Regel deutlich nachhaltiger als reine Innenbeschichtungen.

Die DIN 18533 unterscheidet verschiedene Lastfälle – zum Beispiel Bodenfeuchte, nicht drückendes oder drückendes Wasser – und legt fest, wie Abdichtungen jeweils auszusehen haben. Für Ihr Gebäude bedeutet das: Wir ordnen die Situation einem Lastfall zu und wählen darauf abgestimmte Materialien, Schichtdicken und Details. So bleibt die Ausführung technisch nachvollziehbar und orientiert sich an anerkannten Regeln der Technik.

Zu Beginn wird der betroffene Bereich freigelegt und die bestehende Abdichtung beurteilt. Anschließend bereiten wir den Untergrund vor, schließen Fehlstellen und tragen das gewählte Abdichtungssystem in den erforderlichen Schichten auf. Danach folgen Perimeterdämmung, Schutz- und Dränschichten. Zum Schluss wird der Arbeitsraum lagenweise verfüllt und verdichtet. Alle Schritte werden von uns begleitet und dokumentiert.

Je nach Lastfall und Untergrund verwenden wir mineralische Dichtungsschlämmen, flexible polymermodifizierte Dickbeschichtungen (PMBC) oder bituminöse Abdichtungssysteme. Wichtig ist, dass Material und Untergrund zusammenpassen und die Abdichtung zum Bewegungsverhalten des Bauteils sowie zur späteren Nutzung des Kellers passt. Wir erläutern Ihnen, welche Kombination für Ihr Objekt sinnvoll ist.

Eine Dränanlage ist nicht in jedem Fall erforderlich und auch nicht immer zulässig. Sie kommt vor allem bei bestimmten Lastfällen und geeigneten Bodenverhältnissen in Frage. Wir prüfen, ob eine Dränung nach DIN 4095 technisch sinnvoll, genehmigungsfähig und wirtschaftlich ist. Wo sie keinen Mehrwert bringt, konzentrieren wir uns auf eine robuste Abdichtung und einen passenden Wandaufbau.

Ob der gesamte Keller freigelegt werden muss, hängt vom Schadensbild und der Bauweise ab. In vielen Fällen ist es technisch sinnvoll, alle betroffenen Wandabschnitte vollständig zu bearbeiten, damit Anschlüsse und Übergänge sauber gelöst werden können. In bestimmten Situationen sind abschnittsweise Sanierungen möglich. Wir besprechen mit Ihnen, welche Variante sich anbietet und welche Risiken Teilmaßnahmen mit sich bringen können.

Wenn die Außenabdichtung wieder funktioniert, entlastet das die Innenoberflächen deutlich. Feuchte Putze, Salzausblühungen und Geruchsprobleme bilden sich häufig zurück oder können im Rahmen einer ergänzenden Innenraumsanierung dauerhaft behoben werden. Wir zeigen Ihnen, welche Schritte nach Fertigstellung der Außenabdichtung im Innenbereich sinnvoll sind.

Eine fachgerecht ausgeführte Außenabdichtung kann bei passenden Rahmenbedingungen viele Jahrzehnte funktionieren. Voraussetzung sind ein geeigneter Untergrund, korrekt verarbeitete Materialien, ausreichende Schichtdicken und ein sinnvoller Schutz gegen mechanische Belastung. Mit unserer dokumentierten Arbeitsweise schaffen wir eine gute Grundlage für eine langfristige Nutzung.

Während der Bauzeit ist der betroffene Bereich natürlich Baustelle: Es müssen Arbeitsräume hergestellt, Erde gelagert und Materialien angeliefert werden. Wir planen die Arbeiten so, dass Zugänge, Bepflanzungen und Nachbarflächen so weit wie möglich geschont werden. Wo nötig, werden Wege gesichert, provisorische Übergänge geschaffen und die Baustelle klar abgegrenzt.

Wir legen großen Wert auf eine saubere Dokumentation. Schichtaufbau, Materialien, besondere Details und Fotos der einzelnen Arbeitsschritte werden abgelegt und können Ihnen zur Verfügung gestellt werden. Damit ist die Ausführung auch Jahre später noch nachvollziehbar – ein Vorteil bei Verkauf, Finanzierung oder weiteren Umbauten.

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