Profis für Altbausanierung, Bauwerksabdichtung, Kellersanierung und Erd-& Pflasterarbeiten

Innenabdichtung & Negativabdichtung – wenn die Außenabdichtung nicht erreichbar ist.
Wir planen und erstellen Innen- und Negativabdichtungen, wenn Außenabdichtungen nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand erneuert werden können – mit abgestimmten Systemen, Dokumentation und klarer Einschätzung der Einsatzgrenzen.

Innen- und Negativabdichtung – Keller von innen sicher nutzbar machen.

Innenabdichtung & Negativabdichtung von Kellern im Großraum Hamburg

Nicht in jedem Gebäude lässt sich die Außenabdichtung ohne Weiteres erneuern – zum Beispiel, wenn Anbauten, Nachbarbebauung oder bauliche Besonderheiten den Zugriff von außen stark einschränken. In solchen Fällen kann eine Innen- oder Negativabdichtung eine wichtige Option sein, um Kellerflächen wieder nutzbar zu machen und Feuchteschäden zu begrenzen.

Wir betrachten Bauweise, Lastfall, Nutzung und den Zustand der vorhandenen Bauteile sehr genau. Daraus leiten wir ab, ob eine Innenabdichtung technisch sinnvoll ist, welche Schichtaufbauten in Frage kommen und wo die Grenzen dieser Lösung liegen. So entsteht ein realistischer Ansatz, der weder Möglichkeiten überzeichnet noch Risiken verharmlost.

Jetzt anfragen und eine unverbindliche Beratung zur Innen- und Negativabdichtung erhalten.

Dicht-Bau Nord
Trilluper Weg 27
22397 Hamburg

info@db-nord.de

Innen- und Negativabdichtung in Hamburg, Norderstedt, Ahrensburg, Bargteheide, Reinbek, Glinde, Barsbüttel, Pinneberg, Wedel, Quickborn, Halstenbek & Schenefeld.

Innenabdichtungen in Handwerkerqualität mit DBN Dichtbau-Nord

Innenabdichtung bedeutet, dass Feuchtigkeit weiterhin von außen auf das Bauteil einwirkt, wir aber die innenseitige Oberfläche so aufbauen, dass sie trocken, nutzbar und optisch ansprechend bleibt. Dazu kommen abgestimmte Systeme aus Haftbrücken, Sperrputzen, Dichtungsschlämmen und Ausgleichsschichten zum Einsatz. Entscheidend ist dabei, dass Untergrund und Schichtfolge sorgfältig vorbereitet werden.

Wir entfernen lose oder nicht tragfähige Schichten, sanieren Fehlstellen, egalisieren den Untergrund und stellen sicher, dass Anschlüsse zu Boden, Decke und angrenzenden Bauteilen sauber ausgebildet werden. Wo nötig, werden Fugen und Risse kraftschlüssig verpresst oder flexibel geschlossen, bevor das eigentliche Abdichtungssystem aufgebracht wird.

Gerade bei der Negativabdichtung ist eine ehrliche Betrachtung unverzichtbar: Sie kann Nutzbarkeit und Optik von Kellerräumen deutlich verbessern, ersetzt aber keine vollwertige Außenabdichtung. Wir zeigen klar, welche Lastfälle damit beherrschbar sind, wie sich das Raumklima verändert und welche begleitenden Maßnahmen – etwa Lüftungskonzepte oder Entwässerungen – nötig sind.

Zu unserem Anspruch gehört, dass Sie wissen, was die gewählte Lösung leisten kann und wo bewusst Kompromisse eingegangen werden. So können Sie entscheiden, ob eine Innenabdichtung der richtige Schritt für Ihren Keller ist – oder ob eine größere, außenliegende Sanierung perspektivisch sinnvoller ist.

Mit einer sorgfältig geplanten Innen- oder Negativabdichtung lassen sich Kellerflächen häufig wieder nutzbar machen, wenn Außenabdichtungen nicht zugänglich sind. Wichtig sind eine ehrliche Bestandsaufnahme, passende Materialien und ein sauberer Schichtaufbau – dann kann eine Innenabdichtung eine stabile, praxistaugliche Lösung sein.

Leistungen

Dank unserer Erfahrung in Bauwerksabdichtung, Kellersanierung und Erdarbeiten kennen wir das Zusammenspiel von Feuchte, Abdichtung und Nutzung sehr genau. Dieses Wissen setzen wir ein, um Innenabdichtungssysteme so zu planen, dass sie im Alltag funktionieren und ihre Grenzen klar benannt bleiben – ohne pauschale Versprechen.

Know-how

Eine Innen- oder Negativabdichtung ist besonders dann interessant, wenn Außenflächen nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand freigelegt werden können – etwa bei angrenzender Bebauung, tiefen Kellern oder komplexen Grundstückssituationen. Sie kann helfen, Kellerräume wieder nutzbar zu machen und Feuchteschäden an Oberflächen zu begrenzen, ohne dass das gesamte Umfeld aufgegraben werden muss.

Bei der Außenabdichtung wird Feuchtigkeit daran gehindert, überhaupt in das Bauteil einzudringen. Innenabdichtungen setzen an der Innenseite des Bauteils an und sorgen dafür, dass die sichtbare Oberfläche trocken und nutzbar bleibt, obwohl die Wand von außen weiterhin feuchtebeansprucht ist. Das ist ein wesentlicher Unterschied, der bei Planung und Erwartung berücksichtigt werden muss.

Innenabdichtungen können die Oberflächensituation deutlich verbessern, sie ändern aber nichts daran, dass das Bauteil selbst weiterhin durchfeuchtet sein kann. Das hat Grenzen, insbesondere bei starken Wasserbeanspruchungen oder kritischen Konstruktionen. Wir sprechen diese Grenzen offen an und erläutern, welche Lastfälle eine Innenabdichtung leisten kann – und wo eine außenliegende Lösung langfristig die bessere Wahl wäre.

Zum Einsatz kommen meist mineralische Dichtungsschlämmen, Sperrputze, Haftbrücken und spezielle Mörtelsysteme, die für negative Wasserdrücke geeignet sind. Je nach System werden mehrere Lagen kombiniert, um eine dichte, tragfähige und nutzbare Oberfläche zu schaffen. Wir wählen die Materialien so, dass sie zum Untergrund und zur geplanten Nutzung passen.

Die Ausführung beginnt mit einer gründlichen Untergrundvorbereitung: lose Putze werden entfernt, Fehlstellen ergänzt und Risse behandelt. Anschließend werden die Systemschichten – etwa Haftbrücken, Dichtungsschlämmen und Sperrputze – in der vorgegebenen Reihenfolge aufgebracht. Abschließend können Oberflächenputze oder Beschichtungen folgen, die zur späteren Nutzung passen.

Je nach Lastfall und Ausführung können einzelne Restfeuchtespuren in Randbereichen oder Übergängen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Ziel einer fachgerechten Innenabdichtung ist jedoch, die Flächen so aufzubauen, dass sie im Alltag nutzbar und optisch ansprechend sind. Wir erläutern Ihnen vorab realistisch, was zu erwarten ist und welche Nacharbeiten eventuell notwendig sein können.

Auch bei Innenabdichtungen spielt das Raumklima eine wichtige Rolle. Wenn Feuchtigkeit nicht mehr an der Oberfläche austreten kann, müssen Lüftung und Nutzung so angepasst sein, dass sich kein Kondensat an anderen Stellen bildet. Wir geben Empfehlungen zum Lüftungsverhalten und schlagen bei Bedarf ergänzende Maßnahmen vor – etwa eine angepasste Lüftung oder Entfeuchtung.

Ob sich eine Innenabdichtung für Wohnräume im Keller eignet, hängt stark vom Einzelfall ab. Neben der Abdichtung selbst spielen Belichtung, Lüftung, Wärmeschutz und Nutzungskonzept eine große Rolle. Wir können einschätzen, ob eine Innenabdichtung ein Baustein in einem Gesamtkonzept sein kann oder ob der Keller eher als Lager- oder Technikbereich genutzt werden sollte.

Eine fachgerecht ausgeführte Innenabdichtung kann über viele Jahre funktionieren, wenn die Rahmenbedingungen passen und das System nicht durch nachträgliche Eingriffe beschädigt wird. Wichtig sind ein stabiler Untergrund, eingehaltene Schichtstärken und eine Nutzung, die zur Konstruktion passt. Wir weisen darauf hin, wie die Flächen später behandelt und genutzt werden sollten.

Vor einer Entscheidung prüfen wir Bauweise, Lastfall, Nutzung und Zugänglichkeit sehr genau. Wir sprechen offen darüber, welche Alternativen – etwa eine Außenabdichtung oder Teilmaßnahmen – bestehen und welche Vor- und Nachteile jeweils damit verbunden sind. Erst wenn klar ist, dass eine Innenabdichtung technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, empfehlen wir sie als Lösung.

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