Für Hamburg, Norderstedt, Ahrensburg, Bargteheide, Henstedt-Ulzburg, Quickborn, Kaltenkirchen, Glinde, Halstenbek, Bad Oldesloe, Schenefeld, Pinneberg, Reinbek, Wentorf bei Hamburg, Bad Segeberg und darüber hinaus.
Mit der Zeit können sich selbst gut gebaute Flächen verändern: Fahrzeuge belasten immer wieder die gleichen Bereiche, Wurzeln drücken von unten, einzelne Steine lockern sich oder Fugen spülen aus. Die Folge sind Setzungen, Stolperkanten und Pfützen, die nicht nur unschön aussehen, sondern auch die Nutzung einschränken. Eine komplette Neugestaltung ist jedoch nicht immer notwendig.
Wir analysieren, welche Schäden lediglich die Oberfläche betreffen und wo der Unterbau mit betroffen ist. Auf dieser Basis entscheiden wir, ob einzelne Bereiche gezielt aufgenommen und neu aufgebaut werden oder ob eine umfassendere Instandsetzung sinnvoll ist. Beläge, die noch intakt sind, können häufig wiederverwendet werden – das spart Kosten und schont Ressourcen, ohne auf eine saubere handwerkliche Ausführung zu verzichten.
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Dicht-Bau Nord
Trilluper Weg 27
22397 Hamburg
info@db-nord.de
Pflasterinstandsetzung in Hamburg, Norderstedt, Ahrensburg, Bargteheide, Reinbek, Glinde, Barsbüttel, Pinneberg, Wedel, Quickborn, Halstenbek & Schenefeld.
Im Rahmen der Instandsetzung nehmen wir betroffene Bereiche systematisch auf: Pflastersteine oder Platten werden gereinigt, sortiert und für die Wiederverlegung vorbereitet. Anschließend prüfen wir Tragschichten und Bettung auf Hohlstellen, mangelnde Verdichtung oder Durchwurzelungen. Fehlende Materialien werden ergänzt, Unebenheiten ausgeglichen und der Aufbau fachgerecht verdichtet.
Erst danach wird der vorhandene oder neue Belag wieder verlegt, das Fugenbild hergestellt und die Fläche eingeschlämmt bzw. verfugt. So entsteht eine Oberfläche, die wieder eben, belastbar und optisch stimmig ist – ohne dass die gesamte Fläche neu gebaut werden muss.
Neben der eigentlichen Schadensbeseitigung nutzen wir die Instandsetzung, um Details zu verbessern: Gefälle werden korrigiert, Übergänge zu Rinnen, Bordsteinen oder Gebäuden nachgearbeitet und, wenn sinnvoll, zusätzliche Entwässerungs‑ oder Randelemente ergänzt. So wird nicht nur der aktuelle Schaden behoben, sondern die Fläche insgesamt robuster für zukünftige Belastungen.
Wir dokumentieren Umfang und Art der Arbeiten und sprechen mit Ihnen ab, welche Bereiche zuerst saniert werden sollen. So lassen sich auch größere Instandsetzungen in Etappen realisieren – zum Beispiel bei befahrenen Höfen oder gewerblich genutzten Flächen.
Pflasterinstandsetzung ist eine wirtschaftliche Möglichkeit, bestehende Flächen wieder sicher und optisch ansprechend zu machen. Durch gezieltes Aufnehmen, Ergänzen und Neuverlegen lassen sich Schäden beheben, ohne zwangsläufig alles komplett neu zu bauen.
Dank unserer Erfahrung im Pflaster‑, Hof‑ und Wegebau können wir zuverlässig einschätzen, welche Maßnahmen technisch notwendig und wirtschaftlich sinnvoll sind. Wir arbeiten sauber, strukturiert und stimmen uns eng mit Ihnen ab – damit die Flächen nach der Instandsetzung wieder viele Jahre nutzbar bleiben.






Eine Instandsetzung bietet sich an, wenn Aufbau und Material grundsätzlich noch in einem brauchbaren Zustand sind, aber einzelne Bereiche Schäden aufweisen. Das ist häufig der Fall bei Setzungen, ausgefahrenen Spurrinnen, lockeren Steinen oder ungleichmäßigen Fugen. Statt die gesamte Fläche neu zu bauen, werden nur die betroffenen Bereiche gezielt aufgenommen, der Unterbau verbessert und der vorhandene Belag wieder eingebaut. So lassen sich Kosten sparen, ohne auf eine fachgerechte Lösung zu verzichten.
Typische Schäden, die wir im Rahmen der Instandsetzung beheben, sind unter anderem abgesackte Teilflächen, ausgelaufene Fugen, wackelnde Steine, Kantenbrüche an Randeinfassungen oder Pfützenbildungen. Auch Bereiche mit Wurzeleinwuchs oder punktueller Überlastung können aufgenommen und neu aufgebaut werden. Wichtig ist, dass die Ursachen der Schäden mit betrachtet werden – nur so bleibt das Ergebnis dauerhaft stabil.
Zunächst wird die Fläche gemeinsam begangen und der Umfang der notwendigen Maßnahmen festgelegt. Anschließend nehmen wir betroffene Zonen abschnittsweise auf, prüfen und ergänzen den Unterbau und verlegen die Steine wieder. Wo notwendig, werden neue Steine ergänzt oder defekte Elemente ersetzt. Abschließend werden Fugen erstellt bzw. erneuert und die Fläche gereinigt. Je nach Größe und Nutzung kann die Instandsetzung in mehreren Etappen erfolgen.
In vielen Fällen können vorhandene Pflastersteine oder Platten wiederverwendet werden. Sie werden dazu aufgenommen, gereinigt und sortiert. Defekte Elemente werden aussortiert und durch neue ersetzt. Das spart Materialkosten und sorgt dafür, dass die Fläche optisch weiterhin zum bestehenden Umfeld passt. Nur wenn Beläge stark beschädigt oder nicht mehr tragfähig sind, empfehlen wir einen weitergehenden Austausch.
Der vorhandene Unterbau wird nicht einfach übernommen, sondern geprüft: Sind ausreichende Schichtdicken vorhanden? Gibt es Hohlstellen oder nicht ausreichend verdichtete Bereiche? Müssen Frostschutzschichten ergänzt werden? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, wird der Aufbau gegebenenfalls korrigiert und wieder verdichtet. So entsteht eine belastbare Basis für die Neuverlegung des Belags.
Gerade bei gewerblich oder privat genutzten Hof‑ und Zufahrtsflächen ist es wichtig, die Nutzung während der Bauzeit möglichst wenig einzuschränken. Wir planen Bauabschnitte, sodass Teilflächen nacheinander bearbeitet und andere Bereiche weiterhin genutzt werden können. Die konkrete Etappierung stimmen wir mit Ihnen ab, damit Abläufe und Zufahrten möglichst erhalten bleiben.
Eine fachgerecht instandgesetzte Fläche kann eine vergleichbare Lebensdauer erreichen wie eine neu gebaute Fläche – vorausgesetzt, die Ursachen der ursprünglichen Schäden werden behoben. Durch angepasste Belastung, verbesserte Entwässerung und passende Fugenmaterialien lässt sich die Haltbarkeit zusätzlich erhöhen. Wir beraten Sie, welche Punkte in Ihrem konkreten Fall wichtig sind.
Im Zuge der Instandsetzung prüfen wir auch die Entwässerung der Fläche. Wo Wasser dauerhaft stehen bleibt oder an Gebäuden anstaut, können wir Gefälle korrigieren, zusätzliche Abläufe einbauen oder Rinnen anpassen. So wird nicht nur die Optik verbessert, sondern auch das Risiko von Frostschäden und rutschigen Stellen deutlich reduziert.
Die Kosten hängen von vielen Faktoren ab: Größe und Anzahl der Schadstellen, Zustand des Unterbaus, Wiederverwendbarkeit der Steine und Zugänglichkeit der Fläche. Oft ist eine gezielte Instandsetzung aber deutlich wirtschaftlicher als ein kompletter Neuaufbau. Wir erstellen Ihnen ein transparentes Angebot, in dem die einzelnen Leistungsschritte nachvollziehbar aufgeführt sind.
Um neuen Schäden vorzubeugen, empfehlen wir unter anderem eine angepasste Nutzung, zum Beispiel bei Punktbelastungen, und eine regelmäßige Kontrolle von Fugen, Rinnen und Einbauten. Auch die Entfernung von stehender Nässe und das Freihalten von Entwässerungselementen tragen viel zur Dauerhaftigkeit bei. Auf Wunsch geben wir Ihnen konkrete Hinweise zur Pflege Ihrer Fläche nach der Sanierung.